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Freitag , 19 Oktober 2018

Biathlon-News: Deutsche Biathleten starten in ein neues Zeitalter!

Muonio – Für die DSV-Biathleten beginnt eine neue Epoche, das Jahr eins nach Magdalena Neuner. Die ehemalige Langläuferin Evi Sachenbacher-Stehle ist bereit, die Biathlonszene aufzumischen und Miriam Gössner soll in die (großen) Fußstapfen Neuners treten.

In drei Wochen starten Sachenbacher-Stehle, Gössner und Co. in die Weltcupsaison 2012/2013. Dieses Mal ist kein Zugpferd dabei, das die deutschen Biathletinnen pushen und motivieren kann. Denn wie jedem bekannt, bricht das Zeitalter im Jahr eins nach Magdalena Neuner an. Miriam Gössner ist sich im Klaren, dass Gold-Lena ein Riesenerbe hinterlassen hat. Und nicht nur das: Die Lücke, welche die Wallgauerin gerissen hat, ist sehr groß, fast schon riesengroß.

In gut drei Wochen geht es im schwedischen Östersund los, und alle sind motiviert. Den letzten Schliff holen sich die 22-jährige Gössner und ihre Teamkolleginnen im finnischen Muonio. Interne Qualifikationen sollen dem deutschen Starterfeld Namen geben. Andrea Henkel aus Großbreitenbach, immerhin schon zweifache Olympiasiegerin und Tina Bachmann aus Schmiedeberg, ihres Zeichen Staffelweltmeisterin verfügen bereits über ein Startticket. Bei den Herren sind Arnd Peiffer und Andi Birnbacher schon fix dabei.

Die ehemalige Langläuferin Evi Sachenbacher-Stehle, die nun ebenfalls das Gewehr schultert, muss die Mühlen der Qualifikation bestreiten. Ein Olympiasieg im Langlauf ist fast Makulatur, aber die Neo-Skijägerin, 31 Jahre jung, möchte bisweilen an den Start gehen. „Das ist schon ein riesiger Erfolg“, sagt die Athletin aus Reit im Winkl, „die WM in Nove Mesto in der Tschechischen Republik ist noch weit weg.“

Alle sind sich einig, dass die Ausnahmeathletin und Biathlon-Frührentnerin Magdalena Neuner keineswegs so leicht ersetzbar ist. Mehr noch: ihre außergewöhnliche Art, Loipe und Gewehr zu beherrschen, wird gewiss fehlen. Die Erfolge der Teamkolleginnen werden uns Recht geben, denn die deutschen Damen verfügen über ein kompaktes und ausgereiftes Team, um erfolgreich zu sein. Der Biathlon-Boom, wie vor kurzem bei der Weltmeisterschaft in heimischen Gefilden, besser gesagt in Ruhpolding, wird keinesfalls abreißen. Gössner und Co. werden es beweisen. Frühestens in Östersund.

Für Biathlon-News.de: Andreas Raffeiner

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